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Seit der Liberalisierung des Strommarktes Ende der 1990er Jahre kann im Grunde genommen, jeder Verbraucher, unabhängig vom Wohnort oder dem Beruf sein...
Ökostrom ist nicht glei ...
Im Angesicht Fukushimas spielen viele Haushalte mit dem Gedanken, auf Ökostrom umzusteigen, allerdings muss man hier auf die genaue Zusammensetzung de...
Mit Öko-Strom die Welt ...
Gerade nach der atomaren Bedrohung in Japan, die durch die Fehlfunktion in einem Atomkraftwerk ausgelöst worden ist, suchen immer mehr Menschen nach e...
Private Krankenversicher ...
Für geringfügig Beschäftigte kann die private Krankenversicherung ein Problem darstellen. Von vornherein können Minijobber nur dann bei einer PKV v...
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Strom-Anbieter, Preise vergleichen.
Publiziert von Mario am Dienstag, August 09, 2011 | Keine Kommentare
Kategorien: Fix Vergleich, Strom Allgemein Tags: Ökostrom, Stromanbieter
Seit der Liberalisierung des Strommarktes Ende der 1990er Jahre kann im Grunde genommen, jeder Verbraucher, unabhängig vom Wohnort oder dem Beruf seinen eigenen Stromanbieter aussuchen. Dabei muss man sich lediglich darüber informieren, welcher der Anbieter, der beste, unter Umständen auch der günstigste für einen selbst ist. Damit kann jeder ganz individuell entscheiden von welchem Anbieter, welche Stromart bezogen wird. Wer die Umwelt schonen möchte, bezieht seinen Strom aus erneuerbaren Energien bei einem Ökostromanbieter und wer das nicht kann oder will, der bezieht eben Strom aus den konventionellen Energien, wie Kohle oder Atomkraft.
Zudem kann man bei günstigen Stromanbietern und deren Tarifen noch einmal im Bereich von Geschäfts- und Privatkunden unterscheiden. Firmen können beispielsweise ganz andere, teilweise günstigere Tarife erhalten, da ein Unternehmen in den meisten Fällen längerfristig örtlich gebunden ist. Mitunter deshalb können die lokalen Stromanbieter für diese Kundenganz anders kalkulieren. Der Stromanbieter kennt die Geschäfts- und damit die Verbrauchszeiten des Unternehmens und kann damit kalkulieren und endlich auch einen günstigen Strom anbieten. Außerdem gelten Unternehmen als glaubwürdiger, was die Zahlung großer Strommengen angeht, weshalb der Preis für solche Stromkunden durchaus günstiger ausfällt, als für Privatkunden.
Trotzdem sind die Privatkunden anhand ihrer Zahl wesentlich zahlreicher. Ungeachtet der Tatsache, dass man kein Geschäftskunde ist, kann man sich einen günstigen Stromtarif auch als Verbraucher sichern, und hat dabei sogar jede Menge Auswahlmöglichkeiten. Zum einen kann man sich für einen bestimmten Strom beziehungsweise eine bestimmte Stromart entscheiden. So kann jeder Privatverbraucher beispielsweise etwas für die Umwelt tun, indem er Ökostrom bezieht, sollte aber auf einen zeitgleich einspeisenden Anbieter achten, da nur diese auch einwandfrei den angeforderten Strom garantieren können, also zum Beispiel 100% Strom aus Windkraft. Wenn man als Kunde auf diesen Aspekt keinen Wert legt, so kann man sich auch nach einem anderen und günstigen Normal- oder Easytarif umschauen. In beiden Fällen stammt der Strom aus konventionellen Produktionsanlagen (Kohle- oder Kernkraftwerke), ist aber in der Regel etwas günstiger als der aufwendigere Ökostrom.
Als Verbraucher muss man sich immer überlegen, welchen Anbieter man auswählt und warum gerade diesen. Die Gründe für die Auswahl sind von Fall zu Fall zwar verschieden, aber hat man sich einmal entschieden gilt es einen Tarif zu vereinbaren. Bevor man sich endgültig entschließt hat man in der Regel mittlerweile auch im Internet die Möglichkeit, die verfügbaren Stromtarife zu vergleichen, so dass man stets den günstigeren finden kann. Die Zahl der Stromrechner im Netz hat immer wieder zugenommen, und das gerade in Zeiten der steigenden Strompreise. Von daher ist es nicht schwer zu vergleichen. Auch im Ökostrombereich gibt es mittlerweile günstige Anbieter. Generell sollte man seinen Anbieter nicht zu überhastet auswählen und auch auf das Kleingedruckte bei den Angeboten achten, so haben beispielsweise manchmal günstigere Anbieter längere Laufzeiten. Wenn man sich letztendlich überlegt hat, bei welchem Anbieter das Verhältnis zwischen Preis und Leistung am besten ist, steht einem Vertragsabschluss nichts mehr im Wege, denn auch das kann mittlerweile ganz einfach online per Mausklick geschehen.
Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom / Mischstrom
Publiziert von Mario am Dienstag, August 09, 2011 | Keine Kommentare
Kategorien: Fix Vergleich, Strom Allgemein Tags: deutsche Stromnetz, Kraftwerk, Ökostrom, Verbraucher
Im Angesicht Fukushimas spielen viele Haushalte mit dem Gedanken, auf Ökostrom umzusteigen, allerdings muss man hier auf die genaue Zusammensetzung des jeweiligen Anbieters achten, denn Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Zur Erzeugung dieser Stromart werden momentan vor allem Wasserkraftwerke und Windparks genutzt. Aus technischen und wirtschaftlichen Gründen werden zurzeit Biogas, Biomasse, Photovoltaik, Solarthermie und Geothermie noch nicht in einem umfangreichen Maß genutzt.
Bei manchen Anbietern wird der Terminus Ökostrom jedoch etwas erweitert und es wird Strom aus Kraftwerken vertrieben, die im eigentlichen Sinne gar keinen Ökostrom produzieren. Argumentiert wird in diesem Fall so, dass diese Arten der Stromproduktion als Übergangsart zu betrachten und zu fördern seien, damit ein Ausstieg aus der Stromherstellung auf Basis fossiler Brennstoffe sowie Atomenergie schneller erzielt werden kann. Zu diesen Formen zählen Kraft-Wärme-gekoppelte gasbetriebene Blockheizkraftwerke sowie Gas- und Dampfturbinen Kraftwerke.
Besteht ein Kunde auf einem Strommix für seinen Haushalt, der auf 100% Wasserkraft basiert, so sollte dieser darauf achten, einen Anbieter auszuwählen, der zeitgleich (also je nach monatlichem Bedarf separat) ins Netz einspeist, da er bei einer mengengleichen (hier wird die Gesamtmenge des jährlichen Verbrauchs einmalig ins Netz eingespeist) Einspeisung in den Spitzenzeiten einen Anteil Strom erhält, der unbekannter Herkunft ist. Lediglich ein zeitgleicher Einspeiser kann garantieren, dass der Kunde genau die Stromart erhält, die er angefordert hat. Da eine zeitgleiche Einspeisung teurer ist, wird normalerweise vom Anbieter darauf hingewiesen. Ist dies nicht der Fall, handelt es sich in der Regel um einen mengengleich einspeisenden Stromanbieter.
Viele Stromanbieter gründen ihr Ökostrom-Angebot allerdings nicht auf die direkten Bezüge, sondern auf RECS Zertifikate. Mit den Renewable Energy Certificate System haben die Energieversorger und andere Unternehmen beziehungsweise Organisationen ein Handelssystem erschaffen, welches den Effekt auf die Umwelt als ein Handelsprodukt vom physikalischen Strom sekretiert. Dabei soll es ermöglicht werden, einen regenerativ erzeugten Strom, der leider zu wenig Kunden findet, als einfachen Strom zu verkaufen und stattdessen anderweitig nicht regenerativ erzeugten Strom als Ökostrom zu verkaufen. Der Handel mit diesen Zertifikaten soll gewährleisten, dass auch der gesamte ökologisch erzeugte Strom bei den mengengleichen Einspeisungen in das deutsche Stromnetz Verwendung findet. Im Grunde genommen findet hier lediglich eine Umverteilung statt, die allerdings nicht dafür sorgt, dass mehr Ökostrom produziert wird, denn das wäre ja nur notwendig, wenn mehr Verbraucher zeitgleich Ökostrom beziehen wollten und der insgesamt hergestellte für die Deckung dieser Menge nicht ausreichen würde. Momentan sieht es in Europa so aus, dass lediglich eine Umverteilung vorgenommen wird. Kritisiert werden muss dabei, dass ein großer Prozentsatz des Geldes der an Ökostrom interessierten Kundschaft an konventionelle Versorger geht und durch den Zertifikatshandel die Herkunft allen Stroms verschleiert werden kann. Im Grunde genommen hat man als Kunde bei den mengengleich einspeisenden Anbietern keinen Überblick, welcher Strom aus welchem erzeugenden Kraftwerk eingespeist wird. Sollte man also wirklich an 100% Ökostrom interessiert sein, damit in Zukunft ein Umstieg auf die regenerativen Energien überhaupt möglich wird, gilt es den Aufpreis für eine zeitgleiche Einspeisung in Kauf zu nehmen.
Mit Öko-Strom die Welt verbessern
Publiziert von Mario am Samstag, März 19, 2011 | Keine Kommentare
Kategorien: Fix Vergleich, Strom Allgemein Tags: Energiearten, Energiequellen, Ökostrom, Stromanbieter
Gerade nach der atomaren Bedrohung in Japan, die durch die Fehlfunktion in einem Atomkraftwerk ausgelöst worden ist, suchen immer mehr Menschen nach einer Alternative zur Atomenergie. Dafür bietet sich mittlerweile besonders der Ökostrom an. Mit dem Begriff wird normalerweise elektrische Energie bezeichnet, die auf eine ökologisch vertretbare Weise aus den erneuerbaren Energiequellen – also nicht aus Kernkraft, Kohle oder Erdöl – hergestellt wird. Die Energie eines Energieversorgers, der seine Kunden mit reiner Energie, also der aus ausschließlich umweltschonenden Quellen versorgt, wird als Ökostrom bezeichnet.
Momentan werden zur Erzeugung von Ökostrom vor allem Wasserkraftwerke und Windenergie genutzt, obwohl in den vergangenen Jahren auch die Herstellung von Solarenergie zugenommen hat. Zwar wird diese Produktionsform, ebenso wie die Produktion von Strom aus Biogas, Biomasse, Solarthermie und Geothermie, noch unzureichend genutzt, was vor allem mit den noch nicht vorhandenen technischen Methoden zusammenhängt, aber es darf angenommen werden, dass gerade aufgrund der aktuellen Situation früher oder später auch damit begonnen, beziehungsweise die Forschung zu den Methoden intensiviert wird.
Der Begriff Ökostrom wird momentan sehr breit benutzt, so dass manche Anbieter auch Kraftwerksarten nutzen, die im engeren Sinne gar nicht als ökologisch produzierter Strom gelten. Dazu gehören Kraft-Wärme gekoppelte Blockheizkraftwerke sowie Gas und Dampfturbinen Kraftwerke. Begründet wird deren Verwendung dadurch, dass diese Übergangslösungen dazu beitragen würden, einen Ausstieg aus der bisherigen Stromerzeugung mit fossilen Brennstoffen und atomarer Energie (also weg vom konventionell erzeugten Strom) zu beschleunigen.
Seitdem der Strommarkt liberalisiert wurde, kann man als Verbraucher frei entscheiden, von welchem Anbieter der Strom bezogen wird. Wenn ich mich für Ökostrom einsetzen möchte, um eine ökologische Produktion zu unterstützen, liegt das in meiner Hand, denn allein durch einen Wechsel des Energieanbieters von Ökostrom kann jeder einzelne zu einer Verbesserung und zum Schutz der Umwelt beitragen. Der Anbieter verpflichtet sich in diesem Fall dazu, soviel Ökostrom in Netz einzuspeisen, wie von dem jeweiligen Abnehmer bezogen wird. Im Grunde genommen ist die Rechnung also ganz einfach. je mehr Menschen Ökostrom beziehen, umso höher letztlich auch der Anteil am Gesamtstrom und demnach auch ein schnellerer Ausstieg aus Kernkraft & Co. Der Bezug des einzelnen ist im Grunde nicht für den eigenen Strom, sondern für das Verbundnetz wichtig, denn der Strommix und damit der Anteil des Ökostroms insgesamt ändern sich positiv, je mehr Menschen Ökostrom beziehen. Also an der Steckdose selbst wird der Unterschied nicht klar, aber bei vielen Ökostrom-Verbrauchern letztlich in der Herstellung. Also der Ökologisierung der Stromherstellung.
Wer besonders viel Wert auf den Ökostrom legt, der sollte einen Anbieter wählen, der zeitgleich ins Netz einspeist, damit verhindert wird, dass in Spitzenzeiten ein mengengleich einspeisender Anbieter den Strom aus anderen Quellen bezieht. Wenn ein Kunde 100% Strom aus Wasserenergie erhalten möchte, so kann er nur bei einem zeitgleich ins Netz einspeisenden Anbieter auch sicher sein, dass die gewünschte Menge auch wirklich aus Wasserkraftwerken stammt. Die zeitgleiche Einspeisung ist teurer, da sie technisch aufwändiger ist und man kann im Grunde davon ausgehen, dass, falls keine genauen Angaben gemacht werden, es sich in der Regel um eine mengengleiche Einspeisung des Anbieters handelt.
Das so genannte Aufpreismodell wird heute fast nur noch von den Stadtwerken genutzt. Daei bleibt der Kunde beim alten Stromversorger und bezieht den bisherigen Strommix, jedoch wird der höhere Betrag zur Förderung von Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien weitergeleitet. Ökostrom kann im Grunde also nur dann erfolgreich sein, wenn sich die Verbraucher sich zum Bezug von Ökostrom entschließen und die Energiekonzerne dadurch zwingen, sich mehr mit den erneuerbaren Energien auseinanderzusetzen und mehr Ökostrom zu produzieren. Jeder hat es demnach in der Hand, mit Ökostrom die Welt zu verbessern. Gerade mit Blick auf die nächste Generation ist es also nicht nur empfehlenswert sondern zwingend notwendig schon heute, an den Grundfesten der Energieversorgung der Zukunft zu arbeiten. Ein Ausstieg aus der Atomenergie und weg von Verbrennungskraftwerken fossiler Brennstoffe wird erst möglich sein, wenn der Bedarf an Ökostrom, den an anderen Energiearten übersteigt. Der Vorteil liegt auf der Hand: saubere Energie aus unbegrenzten Energiequellen, die mit zunehmender Anforderung auch irgendwann günstiger hergestellt werden können. Der momentane Preisunterschied, wird sich also erst in der Zukunft rechnen, aber dann auch für die eigenen Kinder und eine bedrohungsfreie Umwelt. Weg mit der Angst vor Strahlung, und her mit dem Ökostrom, damit die Welt verbessert wird.
Private Krankenversicherung mit Minijob
Publiziert von Mario am Montag, März 07, 2011 | Keine Kommentare
Kategorien: Fix Vergleich, Private Krankenversicherung Tags: gesetzliche Versicherung, private Versicherung
Für geringfügig Beschäftigte kann die private Krankenversicherung ein Problem darstellen. Von vornherein können Minijobber nur dann bei einer PKV versichert sein, wenn sie neben der geringfügigen Beschäftigung keiner weiteren versicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen. Das bedeutet, dass Personen mit einem Minijob, welche bereits privat versichert sind auch privat versichert bleiben können. Allerdings gestalten sich die Beiträge der PKV stets nach Geschlecht, Alter und Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers. Das kann zur Folge haben, dass die monatlichen Versicherungsbeiträge das Einkommen des Minijobbers von bis zu 400 Euro übersteigen. Um diesem Zustand entgegenzuwirken ist es möglich, dass der privat Versicherte in einen günstigeren Tarif wechselt.
Geringfügig Beschäftigte, die keiner versicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen und noch nicht versichert sind, könnten rein theoretisch einer privaten Krankenversicherung beitreten. Hierfür wären aber spezielle Konditionen bei den PKV zu erfüllen. Minijobber mit einer gesetzlichen Krankenversicherung können nicht in eine private Versicherung wechseln.
Personen mit einem Minijob sind in den meisten Fällen gesetzlich versichert. Da die Leistungen bei den gesetzlichen Krankenkassen aber häufig ungenügend ausfallen, ist eine private Krankenzusatzversicherung für Minijobber vorteilhaft. Beim Abschluss einer Zusatzversicherung kann sich der Versicherte nur für gewünschte Leistungen innerhalb des Vertrags entscheiden. Dadurch können die Beiträge niedrig gehalten und trotzdem ein umfangreiches Leistungspaket erwartet werden. So können beispielsweise Zahnersatzversicherungen mit einem frei wählbaren Eigenanteil abgeschlossen werden. Für gesetzlich Versicherte ist gerade der dentale Bereich bei der GKV ungenügend abgesichert und daher sollten Minijobber die gesetzlich versichert sind, eine Zahnersatzversicherung in Betracht ziehen. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche andere Zusatzversicherungen, die fast alle Lücken im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung abdecken.
Ökostrom – Segen für die Umwelt, aber Fluch für den Geldbeutel?
Publiziert von Mario am Montag, März 07, 2011 | Keine Kommentare
Kategorien: Strom Allgemein Tags: Geld Sparen, Ökostrom, Stromanbieter, Umwelt
Der Markt für Strom wird sich über kurz oder lang verändern. Die Lagerung von gefährlichem Atommüll fügt der Umwelt immense Schäden zu und bedroht damit nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch die Menschen.
Die Umstrukturierung auf Ökostrom, also Strom, der aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Wasser oder Holz gewonnen wird, ist bereits seit einigen Jahren im Gange. Aber gerade in der heutigen Zeit wird Ökostrom immer wichtiger, da herkömmliche, umweltschädigende Stromerzeugungsmethoden stetig wachsender Kritik ausgesetzt sind. Der Ausstoß von CO2 hat schon lange einen kritischen Punkt überschritten, was sich in Umweltkatastrophen auf der ganzen Welt zeigt.
Aber ist der „grüne Strom“ auch für den Normalbürger bezahlbar? Immerhin wollen die wenigsten Haushalte auf teuren Strom umsteigen, auch wenn damit die Umwelt entlastet wird. Strom muss also die Gratwanderung zwischen Umweltfreundlichkeit und Rentabilität bestehen. Je mehr Menschen allerdings auf Ökostrom umsteigen, desto günstiger wird der Strom mit der Zeit. Mit jedem neuen Kunden kann der Ausbau von erneuerbaren Energiequellen unterstützt werden.
Ist Ökostrom wirklich so viel teurer als herkömmlicher Strom? Wer einen Vergleich macht, der wird schnell bemerken, dass Ökostrom heute schon äußerst günstig ist. Bei den meisten Anbietern kann man den Anteil von Ökostrom selbst bestimmen und somit selbst entscheiden, wie viel Geld für die Erhaltung der Umwelt investiert werden soll. Mit Hilfe dieser Lösung wird der Wechsel hin zum Ökostrom erleichtert und der „grüne Strom“ bleibt bezahlbar.
Ein Vergleich der verschiedenen Ökostrom-Anbieter lohnt sich in jedem Fall. Wer sich für erneuerbare Energiequellen einsetzten will und lange seinen Anbieter nicht gewechselt hat, der kann auf Ökostrom umsteigen und sogar einen günstigeren Strompreis als bisher erzielen.
